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Hier atmet man unter künstlerischen, architektonischen und städtebaulichen Zeugen des menschlichen Talents eine ganz besondere Atmosphäre, eingehüllt in die Düfte, Laute und Visionen vergangener Zeiten.

Montalcino: eine sanft dahin rollende Landschaft, mit einer fast mondartigen Gleichmäßigkeit, nur hier und da unterbrochen von grauen freiliegenden Kalkgesteinfällen und einsamen Zypressen.
Dazu gesellen sich Weinberge, Olivenhaine und Kastanienwälder, einsame alte Landhäuser, entzückende mittelalterliche Ortschaften, Schlösser und Juwelen der toskanischen Kunst wie die Abtei von Sant’Antimo oder die weniger bekannte Kirche Santa Maria degli Angeli.

Im Hintergrund das Massiv des Monte Amiata, ein geographischer Anhaltspunkt für die ganze Gegend.
Dem Reisenden dient er als Kompass, dem Landwirt als Barometer, nach dem Spruch: "Quando i nubi vanno verso Siena, ogni fossa si piena, quando i nubi vanno verso Roma, prendi i bovi e lavora” (Wenn - vom Amiata aus gesehen - die Wolken nach Siena ziehen, laufen die Gräben voll, ziehen die Wolken gen Rom, nimm die Ochsen und arbeite).

"Seit ihren Ursprüngen haben Montalcino und Umland ihre Geschichte mit dem Wein verbunden, wie zahlreiche Keramik-Gerätschaften aus etruskischer Epoche bezeugen...

Führend dabei ist heute zweifelsohne der Brunello, er thront unangefochten über allem und kennzeichnet Landschaft, Lebensstil, sogar die Wirtschaft der Region.
Beim Nippen an einem besonderen Rot- oder Weißwein nähert man sich auch dem Gebiet und seiner Geschichte an, denn Wein kommuniziert durch Geschmack, Farbe, Aroma.
Er schenkt Eindrücke und Empfindungen, die sich nicht nur auf den Gemütszustand auswirken, mit ihm ändert sich auch die Wahrnehmung der Umwelt, der Melodie der Landschaft, erlebter Erinnerungen, die sich mit ihm verbinden.